So weit als die Welt…
Geschrieben in Romantik am 15. Mai 2009 Kommentare deaktiviert
So weit als die Welt, So mächtig der Sinn, So viel Fremde er umfangen hält, So viel Heimat ist ihm Gewinn.
Geschrieben in Romantik am 15. Mai 2009 Kommentare deaktiviert
So weit als die Welt, So mächtig der Sinn, So viel Fremde er umfangen hält, So viel Heimat ist ihm Gewinn.
Flöte Stille Blumen, In der Liebe Heiligtumen Nicht entsprossen, Welken nieder. Süße Lieder, Ohne Echo hingeflossen, Kehren nimmer wieder.
Ruhe! – die Gräber erbeben; Ruhe! – und heftig hervor Stürzt aus der Ruhe das Leben, Strömt aus sich selbsten empor Die Menge, vereinzelt im Chor.
Vieles gaben die Götter mir, Und ich bete die sieben Bitten ohne Entbehren, Aber eines blieb mir versagt, Eines nur zähmt mir Mächtig den Übermut, Bannt mich zur Erde Nieder, den armen Sterblichen Sohn.