Annonciatens Bild
Geschrieben in Natur am 22. Juni 2009 Kommentare deaktiviert
Am Hügel sitzt sie, wo von kühlen Reben Ein Dach sich wölbt durchrankt von bunter Wicke, Im Abendhimmel ruhen ihre Blicke, Wo goldne Pfeile durch die Dämmrung schweben.
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Am Hügel sitzt sie, wo von kühlen Reben Ein Dach sich wölbt durchrankt von bunter Wicke, Im Abendhimmel ruhen ihre Blicke, Wo goldne Pfeile durch die Dämmrung schweben.
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Maria, wo bist du zur Stube gewesen? Maria, mein einziges Kind! Ich bin bei meiner Großmutter gewesen, Ach weh! Frau Mutter, wie weh!
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O Tannebaum! o Tannebaum! Du bist mir ein edler Zweig, So treu bist du, man glaubt es kaum, Grünst sommers und winters gleich.
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Unter des lebenden Grünenden Tempels Flüsternde Hallen Komme ich irrend.