Geschrieben in Romantik am 29. Juni 2009 Kommentare deaktiviert
Als hohe in sich selbst verwandte Mächte In heilger Ordnung bildend sich gereiht, Entzündete im wechslenden Geschlechte Die Liebe lebende Beweglichkeit, Und ward im Beten tiefgeheimer Nächte, Dem Menschen jene Fremde eingeweiht, Ein stilles Heimweh ist mit dir geboren, Hast du gleich früh den Wanderstab verloren.
Geschrieben in Romantik am 25. Juni 2009 Kommentare deaktiviert
Es saß ein Kind ganz still zu meinen Füßen, Und spielte froh mit freundlichen Gedanken, Es blickt mich an, bis ihm die Blicke sanken, Und goldne ferne Lande sich erschließen,
Geschrieben in Romantik am 23. Juni 2009 Kommentare deaktiviert
O lieber Gott, so mild und lind, Du schließest mit Erbarmen Die Kinder all, die Waisen sind, In deine Vaterarmen.
Geschrieben in Romantik am 22. Juni 2009 Kommentare deaktiviert
Zu Bacharach am Rheine Wohnt eine Zauberin, Sie war so schön und feine Und riß viel Herzen hin.